Die Situation
Anfang Februar 2026 versank die Schweiz im Schnee. Besonders im Wallis und in Graubünden fielen innerhalb von 48 Stunden bis zu 2 Meter Neuschnee. Dutzende Dörfer waren tagelang von der Außenwelt abgeschnitten.
Tagelang auf sich gestellt
Für die Bewohner abgeschnittener Orte bedeutete dies: Keine Lieferungen, keine Hilfe von außen, komplette Selbstversorgung. Einige Orte waren bis zu 5 Tage isoliert.
Die größten Herausforderungen
Strom
Oberleitungen brachen unter der Schneelast zusammen. Manche Gebiete waren 3 Tage ohne Strom.
Heizung
Ohne Strom funktionierten auch viele Heizungen nicht. Glücklich war, wer einen Holzofen hatte.
Medizinische Versorgung
Chronisch Kranke mit regelmäßigem Medikamentenbedarf gerieten in ernste Schwierigkeiten.
Tierhaltung
Bauern mussten ihre Tiere mit Reserven versorgen - Futter und Wasser wurden knapp.
Learnings für deine Vorsorge
1. Autarkie planen
Gehe davon aus, mindestens 5-7 Tage ohne externe Hilfe auskommen zu müssen.
2. Medikamentenvorrat
Bei regelmäßiger Medikation: Immer 2-4 Wochen Vorrat zu Hause haben.
3. Alternative Heizung
Ein kleiner Campingkocher (mit ausreichend Gaskartuschen) kann Wärme und warme Mahlzeiten ermöglichen - nur mit ausreichender Belüftung verwenden!
4. Schneeschaufel & Werkzeug
Klingt banal, aber: Eine gute Schneeschaufel und grundlegendes Werkzeug sollten griffbereit sein.
5. Nachbarschaftsnetzwerk
Ältere und alleinstehende Nachbarn im Blick behalten. Gemeinsam ist man stärker.
Die Schweizer Gelassenheit
Bemerkenswert war die Ruhe, mit der viele Schweizer die Situation meisterten. Das zeigt: Wer vorbereitet ist, gerät nicht in Panik.
Dein nächster Schritt
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